76 % / 43 % / 59 %
Die Warnung kommt an. Die Vorsorge nicht.
76 Prozent wissen, wie sie im Ernstfall gewarnt werden — aber nur 43 Prozent fühlen sich gut über die Risiken informiert, und 59 Prozent wünschen sich mehr Informationen zur Vorbereitung.
Zum Bundesweiten Warntag am 10. September 2026 stellen wir fünf Infografiken zur Verfügung. Sie sind für Redaktionen gemacht, die über den Warntag berichten und ein Bild dazu brauchen — und stehen unter CC BY 4.0 — ohne Rückfrage verwendbar.
Alle Zahlen stammen aus der Umfrage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zum Warntag 2025. Quelle und Erhebungsdatum stehen in jeder Grafik, die Zahlen zeigt. Wir halten das für die Mindestanforderung an eine Grafik, die weitergereicht wird: Wer sie in zwei Jahren wiederfindet, soll erkennen können, wie alt die Daten sind.
Alle Grafiken auf dieser Seite stehen unter Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0). Sie dürfen sie honorarfrei verwenden, weitergeben und bearbeiten — online, in Print und in sozialen Netzwerken, auch kommerziell und ausschnittweise. Eine Rückfrage ist nicht nötig.
Verlangt sind drei Dinge: die Quelle nennen, die Lizenz verlinken und kenntlich machen, wenn Sie etwas geändert haben. Zum Kopieren — online als HTML, in Print als Text:
Grafik: urban-survival-prepper.de, CC BY 4.0
<a href="https://urban-survival-prepper.de/">Grafik: urban-survival-prepper.de</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de">CC BY 4.0</a>
Die den Grafiken zugrunde liegenden Zahlen stammen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ergebnisse der Umfrage zum Bundesweiten Warntag 2025 — 117.073 ausgewertete Fragebögen, veröffentlicht im April 2026. Zur Quelle beim BBK. Die Lizenz betrifft die Gestaltung, nicht die Zahlen — amtliche Daten stehen ohnehin frei und werden von uns nicht lizenziert.
Fünf Motive zum Bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September 2026, 11:00 Uhr. Jede Datei ist 2400 × 1350 Pixel groß und trägt Quelle, Erhebungsdatum und Herkunft bereits im Bild — sie ist also auch dann verständlich, wenn sie ohne Bildunterschrift läuft.
76 % / 43 % / 59 %
76 Prozent wissen, wie sie im Ernstfall gewarnt werden — aber nur 43 Prozent fühlen sich gut über die Risiken informiert, und 59 Prozent wünschen sich mehr Informationen zur Vorbereitung.
73 % / 67 % / 65 %
Cell Broadcast kam 2025 auf 73 Prozent, Warn-Apps auf 67, Sirenen auf 65. Erst das Bündel aller Kanäle bringt die 97 Prozent — über den stärksten Einzelkanal wird rund jeder Vierte nicht erreicht.
11:00 → 11:45
Eine Meldung wird zentral ausgelöst und läuft über alle angeschlossenen Kanäle gleichzeitig. Um 11:00 Uhr die Probewarnung, gegen 11:45 Uhr die Entwarnung.
3 Signale, je 1 Minute
Auf- und abschwellender Heulton heißt Warnung, gleichbleibender Dauerton heißt Entwarnung. Der Dauerton mit zwei Unterbrechungen ist der Alarm für die Feuerwehr und keine Warnung an die Bevölkerung.
4 Ursachen
Abgeschaltete Notfallwarnungen, ein zu altes Gerät, kein Empfang zum Zeitpunkt der Warnung oder der Lautlosmodus. Nur der zweite Grund lässt sich nicht in einer Minute beheben.
Wenn Sie ein Motiv in einem anderen Format brauchen — hochkant für Social Media, als Vektordatei für den Druck oder mit anderem Ausschnitt — schreiben Sie uns. Wir liefern kurzfristig nach.
[email protected] — weitere Angaben im Impressum.